ErfolgSelbstständigkeit

Ist die Selbstständigkeit als Fotograf der richtige Weg? (Die Photologen)

photologen

Falk Frassa und Thomas Jones sind die Photologen.

Thomas ist hauptberuflich selbstständig als Fotograf, Falk betreibt die Fotografie nebenberuflich. Beide haben sich bei meinem Photobusiness Bootcamp kennengelernt und sind seitdem (fast) unzertrennlich.

Sie betreiben den Photologen-Podcast und tauschen sich täglich über die Fotografie und das Leben aus.

Mit ihnen spreche ich darüber, ob es in der heutigen Zeit möglich ist, sich als Fotograf selbstständig zu machen und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit das funktioniert.

Wir sprechen darüber, ob die Selbstständigkeit grundsätzlich ein richtiger Weg ist und wie es inbesondere mit der Fotografie aussieht. Vor allem, weil es immer mehr Mitbewerber auf dem Markt gibt und sich der Fotografen-Markt rasant verändert.

Thomas ist sehr glücklich über die freien Gestaltungsmöglichkeiten, die er als selbstständiger Fotograf hat. Falk dagegen empfiehlt, das Ganze etwas weniger romantisch zu sehen und gut zu prüfen, ob man auch bereit ist, die Herausforderungen, die mit der Selbstständigkeit als Fotograf einhergehen, zu meistern. Dafür kann es helfen, sich mit einem Menschen auszutauschen, der diesen Weg bereits gegangen ist.

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Fotos © Thomas Jones

Über die Photologen

Thomas Jones Fotografie
Falk Frassa Fotografie
Photologen-Podcast
Photologen-Campus (Facebook-Gruppe)

Training und Coaching zur Selbstständigkeit als Fotograf

Falk und Thomas haben sich bei einem meiner Seminare kennengelernt.

In diesen Seminaren geht es nicht nur um reine Wissenvermittlung, sondern es findet sehr viel Interaktion und Netzwerken statt. Dort findest Du Leute, die ähnlich denken wie Du und die Dir wertvolle Tipps geben können.

Zusätzlich zu den Seminaren biete ich ein Marketing Mentoring sowie ein Einzelcoaching an.

5 Kommentare

  • Danke Michael für den inspirierenden Podcast, ich habe mich in vielen Punkten wiedererkannt. 😉 Das Modell der verkürzten Arbeitszeit im Angestelltenverhältnis (ich bin Architektin) lebe ich seit Januar diesen Jahres und nutze, wie Ihr auch sagtet, den Freitag als freien Tag für Shootings, Bildbearbeitung oder Officekram. D.h. ich arbeite „nur“ 30 Std./Woche als Architektin und den Rest stocke ich mit Fotografie auf, wobei ich mich dort auf Hochzeiten und Familien spezialisiert habe. Ich bin schon immer ein Workaholic gewesen und berufliche Ziele stets als Ansporn gesehen noch besser zu werden, mehr persönliche Ziele zu erreichen und seien wir ehrlich – auch mehr zu Geld zu verdienen. Fotografie war schon immer meine Leidenschaft und es war die beste Entscheidung hier ein Gewerbe anzumelden. Bei mir kommt noch hinzu, dass ich zwei kleine Kinder (5+1) habe, so dass ich mich über zu viel Freizeit wahrlich nicht beklagen kann… 😉 Aber ich liebe es beide Berufe und die Familie unter einen Hut zu bekommen und, auch wenn es komisch klingen mag, mag ich es gerne „unbequem“. Da ich mich schnell langweile, suche ich eben ständig nach neuen Herausforderungen und sehe meine jetzige Situation als Übungsphase für die volle Selbstständigkeit (in welcher Branche auch immer). Ich komme aus einer Selbstständigen-Familie und kenne es daher auch nicht anders. Aber jedenfalls erstmal Danke für den tollen Podcast!

  • Tobias sagt:

    Ein sehr interessantes Gespräch, vielen Dank dafür! Ich habe mich vor 15 Jahren selbstständig gemacht (in einer anderen Branche). Dazu habe ich einen sehr gut bezahlten Job aufgegeben. Aber es war die absolut richtige Entscheidung und ich habe auch damals schon gesagt, daß ich mich sicherer fühle wenn ich mein Schicksal selbst in der Hand habe. Aber ganz klar: Selbstständigkeit ist nicht für jeden etwas!

  • […] Selbstständigkeit als Fotograf […]

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