Auf der Photokina hatte ich die Gelegenheit mit Peter Hurley, Portraitfotograf aus New York zu sprechen.
Er schildert uns, wie er die Menschen vor seiner Kamera dazu bringt, sich wohlzufühlen und was Fotografen tun können, um besser zu werden.
Peter hat gute Tipps, wie sich ein Fotograf verhalten kann, wenn der Kunde mit den Bildergebnissen nicht zufrieden ist und er erklärt, warum es für uns alle ein großer Vorteil ist, dass es so viele Hobbyfotografen und Quereinsteiger auf dem Markt gibt.
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Und hier noch die von Peter angesprochenen Videos
Kenne Peter Hurley schon von seinen Youtube-Videos – guter Mann!
Die Sache mit der Kinnlinie erkläre ich als „Schildkröte“ – Kopf etwas nach vorne und Kinn runter. Hab von einer Kundin als Dankeschön für den Tipp sogar schon eine kleine Schildkrötenfigur geschenkt bekommen.
Der „squinch“ ist auf Deutsch ein bisschen schwierig den Kunden zu erklären… Vormachen ist klar, aber wie beschreibt Ihr das?
Hallo Anna,
die Schildkröte verwendet ich selber regelmäßig, das mit dem „Squinch“ eher selten. Ich habe Beispielfotos bereitliegen, die den Squinch zeigen (nach der Anregung von Peter in seinem Kauf-Video).
Gruß Michael
Den Squinch zeige ich meinen Kunden und mache es vor. Was ich auch manchmal sage ist, sie sollen sich vorstellen, sie sind beim Optiker und machen einen Sehtest. Und jetzt sollen sie die unterste Zeile lesen 🙂 Wenn das auch nicht hilft, gehe ich zusammen mit der Person vor den Spiegel.
Pingback: Headshotfotografie (Markus Schänzle) | Creativebiz
Ein interessanter Podcast. Mit „Schildkröte“ hat die Kopfhaltung auch eine Bezeichnung bekommen. 🙂
Gruß Axel